Dort, wo das Ende der Welt bereits hinter dir liegt, dort liegt das in der Geschichte niemals sagenumwobene Rammelhof. Ein Ort im tiefsten Hinterwald, nicht benannt nach einer Stätte des Beischlafs, ebenso wenig angelehnt an den Ponyhof oder diese eine, relativ humorlose Nachwuchsband … wie hießen die nochmal … auch irgendwas mit Ramm… egal.

Besagter Ort erlangte jedenfalls mittlerweile große Bekanntheit, da sich – nicht nur zufällig – unsere HeldInnen unter genau diesem Namen RAMMELHOF in die weite Welt aufgemacht haben, um Putin das Fürchten (mit 2 Millionen Views auf Youtube!), Kurz das Besungenwerden, Erdogan den Rock, Jesus das Erlösen, Deutschland den Schmäh und überhaupt allen den Rambazamba-Chaos-Performance-Rock zu lehren.

Die Kombo – bestehend aus dem großen General, Gina Maschina (beide Vocals), Urgos Brutalos (Schlagzeug), Mario Granato (Gitarre), Du-Shan (Bass) und Pater Perdurabo (Schauspiel) – legt sich am liebsten mit nichts Geringerem als den großen Playern der Welt an. Das findet seinen Ausdruck in weder Feind noch Humor schonenden Texten, wuchtigmacherischer Musik, aber auch in Musikvideos, bei denen man sich fragt: Wo nehmen die bloß die Kohle her? Auch live muss ihnen niemand das Wasser reichen, es tun auch andere (Körper-)Flüssigkeiten. Da wird Wacken zur Opernbühne und ein Auftritt in der deutschsprachigen Provinz zum großen Festival.

Bisherige Stationen ihres Rachefeldzugs gegen alles, was bis dahin so sicher schien:

Ø  2015: Geburtsstunde (unbefleckt) von RAMMELHOF
Ø  Sieg beim Radio FM4 Protest Song Contest mit ihrer Debütsingle "Wladimir (Put Put Putin)“ und einem enormen YouTube-Hype im In- und Ausland (inklusive Einreiseverbot)
Ø  2016: Nominierung für den Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie "Hard 'n' Heavy“ 
Ø  Zahlreiche Auftritte auf verschiedenen Festivals in Österreich (Donauinselfest, Rock in Vienna, Nova Rock, Szene Open Air u.a.)
Ø  Frühjahr 2018: Erste Deutschland-Tournee als Exklusiv-Support der Metal-Legenden J.B.O. auf ihrer "Deutsche Vita Tour"
Ø  2019: 2x als Support von Legende Wolfgang Ambros in Österreich und Deutschland sowie beim 30-Jährigen Geburtstag von J.B.O. gemeinsam mit Bands wie Hämatom etc.

Müsste man RAMMELHOF beschreiben, käme einem zuerst das Heulen, dann aber Adjektive wie: Banal, analog und anal, auch mal unterirdisch im Kanal, meistens manchmal auch ohne Skandal, dann wieder digital, radikal und vor allem phänomenal.

Oder wir lassen jene (wenigen) Fans zu Wort kommen, denen es noch nicht die Sprache verschlagen hat:

»Wenn ich mich zwischen einem Konzert von Rammstein, Deichkind oder Green Day entscheiden müsste, würde ich zu RAMMELHOF gehen.« (HC vom WC)

»Rammstein und Deichkind brauchen den Vergleich mit RAMMELHOF nicht zu scheuen.« (P. G. und T. L., Deutschland)

»Unter der punkrockigen Oberfläche findet sich immer eine tiefe Aussage. Und tief hat bei uns 2 Bedeutungen.« (Erna aus Tirol)

»Eine RAMMELHOF-Show ist wie ein Überraschungsei: Rockige Hülle, drinnen ist irgendwas mit ein bisschen Sinn und um das Ganze wird immer ein riesiges Theater gemacht.« (Ehepaar St. aus Castrop-Rauxel)

»Mehr Rock als Semino Rossi, mehr Schmäh als Metallica.« (Lars Rossi)

»Da stehen selbst Ohren mit offenem Mund da.« (Elena Jetzpackmasova, Moskau)

»Des ist jo ka Konzert mehr!« (Sepp K., Landwirt)

Wer es also bis jetzt noch immer nicht übernasert hat: Wer RAMMELHOF nicht bucht, macht schon den ersten Fehler. Und wer sie dann nicht besucht, den nächsten. Alles andere sind Ausreden, weil Soros, die Außerirdischen oder die Pharmaindustrie Druck ausüben, unsere Erdscheide vom Gerammel und unsere Erdscheibe von RAMMELHOF zu befreien.